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Produktionsmanagement

Wir schaffen innovative Produktionssysteme und unterstützen unserer Klienten bei der Entwicklung effektiver Produktionsnetzwerke, der Optimierung aller Wertströme, der Gestaltung einer motivierenden Produktionsorganisation sowie der Berechnung und Redimensionierung von Kapazitäten. Ziel beim Produktionsmanagement ist es, einen ganzheitlichen Optimierungs- und Reorganisationsansatz für die Produktion zu gestalten, der Standortbedingungen, Technologie, Methodenwissen und Qualifikation der Mitarbeiter in gleicher Weise berücksichtigt.

In unserer praxisnahen Vorgehensweise werden Materialfluss und Informationsfluss analysiert, neue Produktionskonzepte entwickelt und konsequent umgesetzt. Dabei kommen bewährte und neue Methoden aus den Bereichen Prozessmanagement, Toyota Produktionssystem, Lean Production, ganzheitliche Produktionssysteme, modulare Organisation, Reorganisation und Prozess Reengineering zum Einsatz:

  • 5-S-Methode
    Optimierung im Hinblick auf Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit und Standardisierung. Schnelle Umsetzung setzt den kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Gang.
  • Anlaufmanagement
    Volatile Märkte und kürzere Produktzyklen erfordern ein verbessertes Anlaufmanagement. Steilere Produktanläufe, globales Projektmanagement im Anlauf und Quality Gates im Anlaufprozess schaffen Abhilfe.
  • Durchlaufzeitreduzierung
    Ein geschäftsprozessorientiertes Zeitmanagement beschleunigt nicht nur die Prozesse, sondern reduziert Kosten, verbessert die Qualität von Produkten und Prozessen und erhöht somit den unternehmerischen Gewinn.
  • Fertigungssegmentierung
    Die Prinzipien der modularen und fraktalen Organisation erlauben eine kundenorientierte Restrukturierung der Wertschöpfungsprozesse mit erheblichen Effekten auf Produktivität und Durchlaufzeiten.
  • Gateway Konzept
    Das Gateway Konzept ist eine Methode der Prozesslenkung und bietet die Möglichkeit, Prozessaufbau, -fortschritt und -ergebnisse zeitnah und konsistent zu beurteilen.
  • Globale Industrialisierung
    Globale Industrialisierung führt zu einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der internationalen Konkurrenz durch den Aufbau von neuen eigenständigen Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Servicestandorten in attraktiven Kosten- und Wachstumsmärkten.
  • Just in Time
    Produktion auf Abruf ist Ziel des Just in Time Konzepts. Es berücksichtigt die Fragen der Produktions- und Kapazitätsplanung, der Steuerungsstrategien, der Materialdisposition, der Rüstzeitoptimierung sowie der produktionssynchronen Beschaffung.
  • Kanban
    Die Einrichtung einer ziehenden Produktion mit Hilfe von Kanban kennt mittlerweile viele Spielarten: E-Kanban, 2-Behälterkonzepte, Supermärkte oder der Heijunka-Kasten erfordern eine systematische Auswahl und Einführung.
  • Lean Management und Lean Production
    Schlanke Prozesse und schlanke Strukturen sind eine Anforderung für jedes Unternehmen. Die Umsetzung der Prozessorientierung und Kundenorientierung ist allerdings eine ständige Herausforderung.
  • Lokalisierung und technische Entfeinerung von Teileumfängen
    Da der Transfer etablierter Produkte aus Industrienationen in Schwellenländer regelmäßig zu einem funktionalen und qualitativen Overengineering der Produkte führt, sind hierzu Produktkonzepte zu entwickeln, die auf die lokalen Anforderungen zugeschnitten sind. Der Lösungsansatz zur Lokalisierung und technischen Entfeinerung eines Produktes gliedert sich in sechs Projektmodule.
  • Messeaudit
    Durch strukturierte Vorbereitung von Messebesuchen und anschließend formalisierte Zusammenführung der gesammelten Erkenntnisse können Messeaudits als effiziente Informationsquelle über die Wettbewerber genutzt werden.
  • Monitoring-Systeme und Visualisierung
    Ziel des Monitoring Systems ist, ein Controlling aller Bereiche zu ermöglichen, um mit Hilfe von Datentransparenz Steuerungsmechanismen differenziert und frühzeitig zu gestalten.
  • Produktionsrisikomanagement
    Die leistungswirtschaftlichen Risiken in der Produktion können erhebliche Folgen in der gesamten Supply Chain verursachen. Prävention, Risikobeurteilung und Engpassanalysen im Sinne der Theory of Constraint ermöglichen rechtzeitiges Handeln.
  • Produktionssystemaudit
    Nur, was gemessen wird, kann auch verbessert werden. Dies gilt insbesondere auch bei der Einführung von schlanken Produktionssystemen im Sinne des Toyota Produktionssystems. Das Produktionssystemaudit legt Stärken und Schwächen offen und gibt entscheidende Handlungsvorschläge.
  • Prozessbenchmarking
    dient der Identifikation von Verschwendung in Geschäftsprozessen durch Vergleich mit Best-Practice Prozessen von Wettbewerbern oder anderen Branchen.
  • Rüstzeitreduzierung
    Rüstzeitreduzierung hat wesentlichen Einfluss auf die Anlagenverfügbarkeit sowie die unproduktive Stillstandszeit. Ziel ist, die Durchlaufzeit der Rüstprozesse zu reduzieren, Rüstkosten zu senken und die Anlaufqualität zu steigern.
  • Schlanke Produktionssysteme
    Schlanke Produktionssysteme im Sinnes des Toyota Produktionssystems und der Lean Production erleben nicht ohne Grund eine erstaunliche Renaissance. Das TCW-Konzept zur Konfiguration und Einführung der Lean Prinzipien, Methoden und Werkzeuge führt zur Realisierung der erwünschten Potenziale.
  • Standortoptimierung
    Der Kostendruck am Standort Deutschland erfordert eine ständige Überprüfung und Verbesserung der eigenen Wertschöpfungskompetenz. Auditierungen, Messkonzepte und Methoden zur Optimierung werden zielgerichtet verknüpft.
  • Standortplanung
    Die Methodik der Standortplanung ermöglicht eine systematische Neuplanung von Green Fields, aber auch die Beurteilung und Restrukturierung von Brown Field Produktnetzwerken.
  • Strategieentwicklung zur Planung und Steuerung in Produktion und Fertigung
    Die Strategieentwicklung zur Planung und Steuerung in Produktion und Fertigung dient der Ausgestaltung von PPS-Systemen zur Koordination der Produktionsprozesse.
  • Total Productive Maintenance (TPM)
    TPM ist ein Programm zur kontinuierlichen Verbesserung aller Bereiche eines Unternehmens durch Minimierung von Verlusten und Verschwendung.
  • Vorgehensweise zur Bestandsreduzierung
    Dieser Ansatz verspricht ein durchschnittliches Bestandsreduzierungspotenzial von 20-30%. Neben den Lagerstrukturen und –mengen werden bei der TCW-Methode zur Reduzierung des Bestandes vor allem die Wertschöpfungsprozesse in Produktion und Auftragsabwicklung untersucht und optimiert.
  • Wertstromdesign
    Eine kunden- und prozessorientierte Sicht der eigenen Wertschöpfung ist die Basis für wettbewerbsfähige und schlanke Prozesse im Unternehmen. Das Value Stream Mapping ist ein vom TCW vielfach erprobter Ansatz zur systematischen Wertsteigerung in Unternehmensprozessen.

Tools zum Thema Produktionsmanagement

  • KANBAN-Dimensionierung:
    Die Berechnung und Auslegung von Kanban-Karten und Kanban-Kreisläufen erfordert genaue Berechnungsmethoden, die mit Erfahrungswerten aus der Industrie hinterlegt sind. Ein TCW-Tool kann dies unterstützen.
  • Kennzahlen Cockpit:
    Das laufende Monitoring und Controlling der Produktionskennzahlen im Sinne einer Balanced Score Card führt zu einer Production Score Card, die alle wesentlichen Kennzahlen zur Steuerung und Planung vereint.
  • TCW Standortplaner:
    Der Standortplaner erlaubt eine szenariobasierte Planung von Verlagerungsoptionen und Strandortstrukturen. Verlagerungsplanung, Amortisationsrechnung und Break-even-Analyse sind wesentliche Bausteine.
  • TCW Standortaudit:
    Mit Hilfe dieses kostenlosen Online-Tools kann der aktuelle Leistungsstand und die Performance der eigenen Wertschöpfung überprüft und gezielt gesteigert werden. Typenspezifische Handlungsanweisungen helfen bei der Umsetzung.
  • Wertstromplaner VSM:
    Der Wertstromplaner VSM erlaubt eine gezielte Umsetzung des Value Stream Mapping bzw. Wertstromdesigns im eigenen Unternehmen.

Literatur zum Themenfeld Produktionsmanagement


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Referenz

Produktions-, Technologie- und Innovationsmanagement

Dipl.-Ing. Karlheinz Herrmann

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Fertigungsstrategien

Reorganisationskonzepte für eine schlanke Produktion und Zulieferung

Fertigungsstrategien

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Reorganisation von Geschäftsprozessen

Dr. Ernst Rothstein

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Lean Management

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Lean Management

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KANBAN-Produktionssteuerung

Einsatz von Karten und elektronischem Kanban zur Einführung des Hol-Prinzips

KANBAN-Produktionssteuerung

Leitfaden KANBAN-Produktionssteuerung
Literatur

Das Just-In-Time-Konzept

Produktion und Zulieferung auf Abruf

Das Just-In-Time-Konzept

Buch Just-In-Time