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Handels-Supply-Management: Innovative Konzepte zur Umsatzsteigerung und Reorganisation der Kostenstrukturen im Handel

[15.04.2003]

Foto: coramax / fotolia.com
Rückläufige Umsätze, steigende Kosten und sinkende Ergebnisse sind kennzeichnend für große Teile des deutschen Handels. Die Sicherung des Unternehmenserfolgs allein über die Generierung eines Umsatzwachstums ist kaum zu realisieren. Vielmehr bedarf es der Orientierung nach innen. Werden in Ihrem Unternehmen alle Artikel gleich behandelt und durch Ihre Mitarbeiter disponiert? Führen Sie im Ihrem Unternehmen eine Segmentierung von Abläufen durch? Erfolgreiche Dienstleistungs- und Industrieunternehmen konnten durch die kombinierte Markt- und Prozessorientierung gestärkt aus Krisensituationen hervortreten. Es wurden Potenziale zur Umsatzsteigung und Kostensenkung konsequent verbunden. Der Arbeitskreis „Handel" des TCW, unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Horst Wildemann, zeigt anhand innovativer Konzepte neue Wege für den nachhaltigen Unternehmenserfolg von Handelsunternehmen auf.

Abnehmende Kundentreue, Euro-Einführung, eine zunehmende fiskalische Belastung der Konsumenten und die daraus resultierende sinkende Konsumbereitschaft zeigen Wirkung auf Umsatz, Rohertrag und das Betriebsergebnis. Die Intensivierung des Preiswettbewerbs kann zu kurzfristigen Umsatzzuwächsen führen, langfristig hingegen zu Ertragsverlusten.

Vergleichbare Entwicklungen vollzogen sich in den vergangenen Jahren in unterschiedlichsten Branchen. Die betroffenen Unternehmen haben erkannt, dass die alleinige Umsatzorientierung auf Dauer nicht zielführend ist. Innovative Managementkonzepte zur Kostensenkung und Leistungssteigerung ermöglichen einen Quantensprung in der Wertschöpfung und bilden damit die Basis für nachhaltige Profitabilität im Handel.

Im Rahmen des neuen Arbeitskreises des TCW, unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Horst Wildemann, Technische Universität München, besteht für Handelsunternehmen die Chance, erfolgsversprechende Managementkonzepte zu diskutieren. Orientiert an den unternehmens­spezifischen Problemstellungen erhalten die Unternehmen die Möglichkeit, spezifische Konzepte umzusetzen. Durch deren maßgeschneiderten Einsatz werden erhebliche Kostensenkungs- und Leistungssteigerungspotenziale nachhaltig erschlossen.

Die gemeinsame Erarbeitung unternehmensspezifischer Gestaltungsempfehlungen, gestützt auf der Analyse der Problemfelder und die Beratung bei der Umsetzung, sind Gegenstand des Arbeitskreises. Am 30. April 2003 startet der neue Arbeitskreis, wobei auf einen Erfahrungsschatz von über 200 erfolgreich abgeschlossener Projekten in unterschiedlichen Branchen zurückgegriffen werden kann.

Weiterführende Literatur:

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