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Reduzierung der Entwicklungszeit in der Elektronikindustrie: Ein Forschungsbericht
[14.05.2001]
Zusammen mit den Unternehmen Alcatel, Knorr-Bremse, Rohde &
Schwarz, Temic, Webasto und Zuken sowie dem Fraunhofer Institut für
Zuverlässigkeit und Mikrointegration und dem Lehrstuhl für
Betriebswirtschaftslehre der TU München wird unter der Leitung des
Autors ein Forschungsprojekt zur Reduzierung und Prognose von
Entwicklungszeiten in der Elektronikindustrie durchgeführt. Die ersten
Ergebnisse dieses von BMBF geförderten Programms werden vorgestellt.
Der Markt für Elektronikprodukte fordert ständig sinkende
Innovationszyklen bei gleichzeitig steigender Funktionalität der
Produkte durch hohe Übertragungsgeschwindigkeiten sowie eine
Miniaturisierung der Leiterplattenstrukturen und Baugruppenabmessungen.
Hieraus resultieren sinkende Produkt- und Technologielebenszyklen, die
zu einem wachsenden Anteil der Entwicklungszeit an der
Produktlebenszeit führen. Dies führt in vielen Unternehmen zu einer
Zeitfalle. Sie äußert sich in dem Tatbestand, dass bei verkürzten
Produktlebenszyklen denjenigen Unternehmen, die einen zu späten
Produkteinführungszeitpunkt wählen oder bei denen sich die
Produktentwicklung verzögert, nur noch ein entsprechend reduzierter
Anteil am gesamten Markt verbleibt. Die Konkurrenz hat zu diesem
Zeitpunkt bereits eine Erfahrungskurve durchlaufen und befindet sich
daher in einer günstigen Kostensituation, wogegen bei Späteinsteigern
hohe Stückkosten zu niedrigen Deckungsbeiträgen führen.
Über diesen Aspekt hinaus können Unternehmen mit kurzen Entwicklungszeiten den
Markt länger beobachten, sich also besser auf die aktuelle
Marktentwicklung einstellen. Dies führt zu einer Risikoreduktion bei
der Produktdefinition. Versuche von Unternehmen, den sinkenden
Innovationszyklen durch einen früheren Beginn der Aktivitäten zu
begegnen, führen daher in das Dilemma einer größeren
Prognoseunsicherheit mit dem Resultat, dass Produkte nicht den
Marktanforderungen entsprechen. Die Kombination des richtigen
Markteintrittszeitpunktes mit dem richtigen Produkt stellt heute noch
eine Möglichkeit für die Unternehmen dar, sich von der Konkurrenz zu
differenzieren und somit Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In Zukunft
wird bereits die Fähigkeit, schnell zu reagieren und Innovationen zu
generieren, die notwendige Basis aller überlebensfähigen Unternehmen
sein müssen. Einen wesentlichen Aspekt zur Reduzierung der
Entwicklungszeit stellt auch der Einsatz integrierter Werkzeuglösungen
für die elektrische, thermische und mechanische Simulation dar. Ohne
den Einsatz dieser Instrumente ist die kosten- und termingerechte
Entwicklung von Elektronikprodukten zukünftig nicht mehr möglich.
Der Erfolg eines Unternehmens in diesem zeitkritischen Umfeld ist
deshalb bei der Um- und Neugestaltung von Produkten, Prozessen und
organisatorischen Strukturen in hohem Maße von seiner Flexibilität und
schnellem Reagieren abhängig. Nur dann kann den gestiegenen
Marktanforderungen erfolgreich begegnet werden. Die daraus
resultierenden technologischen und strukturellen Herausforderungen in
den Unternehmen erfordern eine ganzheitliche, interdisziplinäre
Gestaltung des Produktentstehungszyklus unter Berücksichtigung der
eingesetzten Werkstoffe, Halbzeuge und Bauelemente, des Entwurfs- und
Prozess-Engineering sowie der eingesetzten Ausrüstungen in Entwicklung
und Fertigung. Darüber hinaus steigt der Bedarf an Instrumenten zur
Optimierung von Entwicklungsabläufen permanent weiter. Dies setzt zum
einen ein umfassendes Verständnis des Entwicklungsprozesses, der
Produktlebenszyklen sowie der darin wirkenden Gesetze und zum anderen
kostengünstige und beherrschbare Werkzeuge für die Optimierung der
jeweiligen Entwurfsprozesse voraus.
Im Rahmen des Forschungsprojektes PROGRESS wird vor diesem Hintergrund eine deutliche
Reduzierung des Zeitaufwandes von der Produktfindung bis zur
Markteinführung bei Geräten und Systemen der Telekommunikation,
Industrie- und KFZ-Elektronik angestrebt. Hierzu hat sich ein
Konsortium, bestehend aus den Firmen Alcatel, Knorr-Bremse, Temic,
Webasto und Zuken sowie dem Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und
Mikrointegration, dem Fachverband Elektronik-Design und dem Lehrstuhl
für Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Logistik der TU München unter
der Leitung des Autors gebildet. Die betrachteten Entwicklungsbereiche
der Unternehmen haben hierbei zwischen 18 und 650 Mitarbeitern, wobei
sowohl stark technologie- als auch stark kundenorientierte Unternehmen
vertreten sind. Insgesamt decken die beteiligten Unternehmen ein
breites Spektrum der Elektronikindustrie ab.
Ermittlung bestehender Defizite
Basis eines jeden Verbesserungsprozesses ist zunächst eine Ermittlung der
Ist-Situation und ihrer Defizite. Daher wurden in den beteiligten
Unternehmen zweitägige standardisierte Audits hinsichtlich der
Themenbereiche Effektivität und Effizienz der Entwicklungsprozesse
durchgeführt. Untersuchungsschwerpunkte waren beispielsweise
Projektselektion und -priorisierung, Erfolgsquoten, Einhaltung von
Zielvorgaben und Projektabbrüche im Bereich der Effektivität sowie
Produktspektrum, Produktkomplexität und -varianz,
Entwicklungsorganisation, Durchlaufzeiten, Änderungsmanagement,
Einbindung der Lieferanten und Parallelisierungsgrad der Prozesse für
den Bereich Effizienz.
Im Anschluss an die Audits wurden die ermittelten standardisierten Untersuchungsergebnisse einem Benchmarking unterzogen. Im Bereich der Effizienz konnte dabei hinsichtlich des
Projekterfolgs festgestellt werden, dass 90 bis 100% der begonnenen
Projekte auch abgeschlossen wurden, wobei davon zwischen 90 und 95% als
technisch erfolgreich einzustufen waren. Wirtschaftlich erfolgreich war
jedoch nur ein Drittel der abgeschlossenen Projekte, wobei die höheren
Werte nur bei Unternehmen mit Kundenauftragsentwicklung vorlagen. Die
geringe Abbruchquote von Projekten führte somit zu einem erheblichen
Anteil von wirtschaftlich nicht erfolgreichen Projekten.
Bei den Unternehmen wurden zwischen 20 und 80 Entwicklungsprojekte parallel
bearbeitet, wobei versucht wurde, die Anzahl von Großprojekten pro
Mitarbeiter auf zwei zu beschränken. Hinzu kamen jedoch zwischen 1 und
78 weitere kleine Projekte, so dass die Mitarbeiter insgesamt zwischen 3
und 80 Projekten bearbeiteten. Eine mitarbeiterorientierte
Segmentierung in Klein- und Großprojekte wurde in keinem der
beteiligten Unternehmen verfolgt. Die Entwicklungsbereiche waren zwar
in Vorentwicklung- und Serienentwicklung getrennt, es wurden jedoch in
allen Unternehmen die Vorentwicklungsressourcen für zeitkritische
Serienentwicklungsprojekte genutzt, was zu entsprechenden Verzögerungen
der Vorentwicklungsprojekte führte. Ein weiteres Defizit bestand bei
allen Unternehmen in dem jeweils unterschiedlichen Kenntnisstand der
Mitarbeiter bei themenübergreifenden Projekten.
Ein Hauptproblem aller Unternehmen im Bereich der Effizienz war die
Termintreue der Entwicklungsprojekte. Bei den kundengetriebenen
Entwicklungsprojekten wurden die Soll-Termine zwar in der Regel
erreicht, wobei jedoch meist ein hoher Aufwand erforderlich war, um
zwischenzeitliche Terminabweichungen zu kompensieren. Bei
kundenanonymen Projekten kam es bei den Unternehmen bei 80% bis 100%
der Projekte zu Terminverzug, der häufig auch mit deutlichen
Kostenüberschreitungen verbunden war. Diese geringe Termintreue
resultierte sowohl aus unrealistischen Planungsvorgaben als auch aus
Prioritätenänderungen aufgrund der Marktdynamik. Ein Unternehmen führte
keine systematischen Soll-/Ist-Vergleiche der Projekttermine durch. Als
Reaktion auf drohende Terminüberschreitungen wurden Ressourcen
umgeschichtet, Fremdvergabeanteile erhöht, Spezifikationen geändert,
Mitarbeiter zeitlich befristet eingestellt und auch Termine verschoben.
Insgesamt zeigten die Audits somit einen hohen Handlungsbedarf bei den
beteiligten Unternehmen, der sowohl im Bereich der Effektivität als
auch im Bereich der Effizienz der Entwicklungsprozesse vorlag.
Typologisierung von Entwicklungsprozessen
Um die Wirkungen von Methoden und Hilfsmitteln zur Reduzierung der
Entwicklungszeiten messen zu können, wurde im Forschungsprojekt
PROGRESS zunächst ein Modell zur Erfolgsmessung dieser Maßnahmen
erarbeitet. Basis eines solchen Erfolgsmessung bildete zunächst die
Abbildung des Ist-Zustandes, der durch die Ermittlung unterschiedlicher
Prozessarten und ihrer Durchlaufzeiten in den Unternehmen im Rahmen der
Audits erfolgte, wobei durchschnittlich vier Arten zu unterscheiden
waren. Aufgrund der Vielzahl teilweise sehr unterschiedlicher Prozesse
wurde eine Prozesstypologisierung durchgeführt. Hierzu wurden, aufbauend
auf den Auditergebnissen, die identifizierten Entwicklungsprozesse mit
Hilfe eines Prozesstypologisierungsportfolios in vier Typen eingeteilt.
Die Differenzierung der einzelnen Prozesstypen erfolgte anhand der
Kriterien Kundeneinfluss und technologischer Neuigkeitsgrad (vgl. Abb.
1). Hinsichtlich des Kundeneinflusses wurden die beiden Bereiche
kundengetriebene und generische Entwicklung unterschieden, beim
technologischen Neuigkeitsgrad erfolgte eine Differenzierung in
Produkt- und Technologieentwicklung. Insgesamt konnten vier Prozesstypen
unterschieden werden:
· Generische Produktentwicklung
Dieser Entwicklungsprozesstyp ist durch einen geringen Kundeneinfluss bei
gleichzeitig geringem technologischen Neuigkeitsgrad charakterisiert
und war in zwei der beteiligten Unternehmen vorhanden.
· Kundengetriebene Produktentwicklung
In diesem Fall liegt ein hoher Kundeneinfluss bei geringem technologischen
Neuigkeitsgrad vor. Entwicklungsaktivitäten auf Kundenauftrag hin sind
meist diesem Typ zuzuordnen, er war in allen beteiligten Unternehmen
anzutreffen.
· Generische Technologieentwicklung
Dieser Prozesstyp charakterisiert sich durch einen geringen Kundeneinfluss bei
hohem technologischen Neuigkeitsgrad. Er beinhaltet z.B.
Forschungsprojekte und Grundlagenentwicklungen und war in allen
beteiligten Unternehmen vorhanden.
· Kundengetriebene Technologieentwicklung
Dieser Typ ist durch einen hohen Kundeneinfluss bei gleichzeitig hohem
technologischen Neuigkeitsgrad charakterisiert, kommt jedoch in der
Praxis nur in Ausnahmefällen vor und soll daher im folgenden nicht
weiter untersucht werden.
Die Typologisierung der Prozesse stellt die Vergleichbarkeit trotz der unterschiedlichen Prozessarten sicher. Für die einzelnen Prozesstypen werden jeweils eigene
Referenzprozessmodelle erarbeitet. Aufbauend auf der erarbeiteten
Prozesstypologisierung wird nun ein Modell zur Erfolgsmessung von
Methoden und Hilfsmitteln zur Reduzierung von Entwicklungszeiten
erarbeitet. Hierdurch soll ein frühzeitiger Soll-/Ist-Vergleich
ermöglicht werden, um drohende Abweichungen und Verzögerungen
frühzeitig erkennen und Maßnahmen einleiten zu können. Weiterhin soll
der Erfolg von Methoden und Hilfsmitteln nachträglich beurteilt werden
können. Für die Erfolgsmessung werden geeignete Kennzahlen festgelegt
und deren Messung klar definiert.
Vorhersagemodell für Entwicklungszeiten
Aufgrund der rasanten technologischen Entwicklung sind die zukünftigen
Entwicklungszeiten nicht aus den aktuellen Entwicklungszeiten direkt
ableitbar. So steigt die Komplexität der Entwicklungsprojekte stetig
an, was zu tendenziell steigenden Entwicklungszeiten führt. Daher wird
im Forschungsprojekt PROGRESS ein Vorhersagemodell für die
Zukunftsentwicklung von Entwicklungszeiten erarbeitet. Dieses
Vorhersagemodell hat den Anforderungen
- Anpaßbarkeit an veränderte Rahmenbedingungen sowie an branchen- und unternehmensspezifische Erfordernisse,
- Handhabbarkeit durch Konzentration auf die Haupteinflussgrößen und
- Genauigkeit der Ergebnisse
zu
genügen. Die Modellanforderung Genauigkeit steht im Gegensatz zu den
beiden anderen Anforderungen Anpaßbarkeit und Handhabbarkeit, so dass
ein Optimierungsprozess bei der Modellgestaltung erforderlich ist.
Zur Erarbeitung des Vorhersagemodells wurde im auf Basis von
theoretischen Vorüberlegungen eine Expertenbefragung in den beteiligten
Unternehmen durchgeführt, um die Zeittreiber von Entwicklungsprozessen
und deren Einflussgrößen zu identifizieren. Hierbei konnten die acht
Zeittreiber Planung, Organisation, die Faktoren Mensch, Technologie,
Kunde/Markt, sowie Prozessgestaltung, Lieferant und Methodeneinsatz
ermittelt werden, denen insgesamt 50 Einflussgrößen zugrunde liegen.
Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde die Wirkstruktur des
Vorhersagemodells für die Entwicklungszeiten in Abhängigkeit der
Zeittreiber erarbeitet .
Die Interdependenzen der Zeittreiber wurden ebenfalls in einer Expertenbefragung ermittelt. Hierdurch wird die Eignung des Vorhersagemodells für Sensitivitätsanalysen
gewährleistet, die Voraussetzung für die Ermittlung von Ansatzpunkten
und zur Verifikation eingeleiteter Maßnahmen zur
Entwicklungszeitreduzierung sind. Auf dieser Basis erfolgte eine
Extrapolation von Vergangenheitswerten und eine Abschätzung der
Zukunftsentwicklung der Einflussgrößen. Weiterhin wurden die Bedeutung
der einzelnen Einflussgrößen ermittelt. Auf Basis dieser Daten können
die zukünftigen Entwicklungszeiten der beteiligten Unternehmen
prognostiziert werden. Hierbei können zum einen unternehmensneutrale
Vorhersagen hinsichtlich des allgemeinen Trends der Entwicklungszeiten,
zum anderen aber auch die spezifischen Entwicklungszeiten einzelnen
Entwicklungsprojekte prognostiziert werden.
Steigerung von Effektivität und Effizienz
Aufbauend auf den erarbeiteten Modelle zur Erfolgsmessung und zur Vorhersage von
Entwicklungszeiten werden die ermittelten Defizite in den
Entwicklungsbereichen der Unternehmen bearbeitet. Dies geschieht durch
die Verbesserung der Effizienz industrieller Entwicklungsprozesse auf
der Basis eines ganzheitlichen Systementwurfs. Die erforderliche
Reduktion der Anzahl der heute üblichen Entwurfszyklen basiert auf den
Prinzipien einer multidisziplinären Entwurfsoptimierung. Dazu muss
sowohl die Effizienz als auch die Effektivität des Entwicklungsablaufes
erhöht werden. Die angestrebte Verbesserung der
Entwicklungseffektivität kann durch eine frühzeitige Fokussierung auf
die richtigen Projekte und Lösungen und eine projektbezogenen
Ressourcenallokation erreicht werden. Im Hinblick auf die angestrebte
Verbesserung der Entwicklungseffizienz ist eine Analyse der in Frage
kommenden Entwicklungsprozesse unbedingt notwendig. Die Verbesserung
der Effizienz in der Elektronikindustrie bedingt die Einführung von
effizienten und schnellen Entwicklungsprozessen. Diese bestehen in der
Elektronikindustrie aus zahlreichen verkoppelten Einzelprozessen. Dabei
weist das Ablaufmodell des Gesamtprozesses neben der tragenden
Kettenstruktur auch Verzweigungen, Rückführungen und Überschneidungen
auf. Bisherige Aktivitäten haben sich oftmals auf die Verkürzung der
Entwicklungszeiten durch Synchronisation produkt- und prozessdefinierter
Tätigkeiten und die Parallelisierung neu abgegrenzter, inhaltlich
jedoch kaum veränderter Tätigkeiten konzentriert. Dies wird nicht
ausreichen, um die Zeit- und Kostenpotentiale im F&E-Bereich in
konkrete Produkterfolge umzusetzen. Hierzu ist eine Neugestaltung der
Entwicklungsabläufe mit einem höheren deterministischen Prozessanteil
und einer deutlichen Vorverlagerung von Erkenntnisprozessen
erforderlich. Durch die Nutzung von Reserven in den einzelnen
Prozessphasen können Zeiteinsparungen erzielt werden, die sich aus der
Struktur des Gesamtprozesses ergeben. Es wird somit eine Verkürzung der
Gesamtdauer bei Erhöhung des Aufwandes sowie des Risikos bei der
Annahmeentscheidung erreicht.
Einen wesentlichen Aspekt
bildet dabei auch die Erstellung und Erprobung von neuen
systemübergreifenden Entwurfsmethoden und werkzeugen. Die
Optimierungsverfahren einschließlich Daten, Modellen und
Spezifikationen in Verbindung mit der Kriterienentwicklung zur
Projektauswahl und der notwendigen Prozessoptimierung werden
gleichermaßen in den Vordergrund gestellt. Es wird somit eine deutliche
Verkürzung der Gesamtdauer bei vertretbarer Erhöhung des Aufwandes
sowie des Risikos erreicht. Literaturverzeichnis
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