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Unternehmensstandort Deutschland Wege zu einer wettbewerbsfähigen Wertschöpfungsgestaltung

Wildemann, Horst
Erschienen: München 2005
1. Auflage
ISBN: 978-3-937236-12-4

W²ert-D

Unternehmensstandort Deutschland

Wege zu einer wettbewerbsfähigen Wertschöpfungsgestaltung

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Inhalt
  • Trends zur Standortverlagerung in Deutschland
  • Motive und Risiken bei der Standortentscheidung
  • Prozess der Standortentscheidung
  • Methoden zur Standortoptimierung
  • Betriebswirtschaftliche Wirkungen der Standortwahl
  • Optimierungspotenziale deutscher Unternehmen
  • Handlungsempfehlungen zur Standortsicherung
  • Rechenmodell für Standortentscheidungen
Kurzbeschreibung

Deutschland als Wertschöpfungsstandort ist unter Druck. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Fertigungsstiefe konsequent reduziert und sind dabei, auch Entwicklungstätigkeiten und administrative Aufgaben zu verlagern. Die Studie „Unternehmensstandort Deutschland“ analysiert die aktuelle Situation. Hierzu wurden 93 Unternehmen der deutschen Industrie befragt und im Rahmen von Fallstudien vertieft analysiert. Darüber hinaus wurden 150 Experteninterviews geführt.

Die Ergebnisse zeigen sowohl die Ist-Situation, beinhalten jedoch auch Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Staat. Trends der Verlagerung, Rückverlagerung und Standortoptimierung werden detailliert dargestellt. Dabei werden insbesondere die Gründe für diese Entscheidungen hinterfragt und die möglichen Auswirkungen auf Kosten und Unternehmenskennzahlen ermittelt. Auch die Effekte auf dem Arbeitsmarkt der kommenden Jahre werden untersucht.

Der Prozess der Standortwahl führt zu erfolgskritischen Entscheidungen für Unternehmen und letztlich für den Standort Deutschland. Aus diesem Grund werden Stärken und Schwächen des Entscheidungsprozesses in den Unternehmen untersucht und Empfehlungen für die Gestaltung dieser Entscheidungen gegeben. Dem Einsatz von geeigneten Bewertungs- und Planungsinstrumenten kommt hierbei eine wichtige Rolle zu.

Häufig werden im Vorfeld einer Verlagerung Optimierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Defizite des aktuellen Standorts zu minimieren und Vorteile zu stärken. Die dabei verwendeten Methoden werden untersucht und für eine praktische Anwendung priorisiert. Die gewonnen Erkenntnisse werden schließlich zu Handlungsempfehlungen für die Unternehmen verdichtet. Aufgezeigt werden spezifische Ausprägungen einer gelungenen Wertschöpfungsgestaltung, die anhand von Fallstudien erläutert werden.

Deutschland als Wertschöpfungsstandort ist unter Druck. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Fertigungsstiefe konsequent reduziert und sind dabei, auch Entwicklungstätigkeiten und administrative Aufgaben zu verlagern. Die Studie „Unternehmensstandort Deutschland“ analysiert die aktuelle Situation. Hierzu wurden 93 Unternehmen der deutschen Industrie befragt und im Rahmen von Fallstudien vertieft analysiert. Darüber hinaus wurden 150 Experteninterviews geführt.

Die Ergebnisse zeigen sowohl die Ist-Situation, beinhalten jedoch auch Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Staat. Trends der Verlagerung, Rückverlagerung und Standortoptimierung werden detailliert dargestellt. Dabei werden insbesondere die Gründe für diese Entscheidungen hinterfragt und die möglichen Auswirkungen auf Kosten und Unternehmenskennzahlen ermittelt. Auch die Effekte auf dem Arbeitsmarkt der kommenden Jahre werden untersucht.

Der Prozess der Standortwahl führt zu erfolgskritischen Entscheidungen für Unternehmen und letztlich für den Standort Deutschland. Aus diesem Grund werden Stärken und Schwächen des Entscheidungsprozesses in den Unternehmen untersucht und Empfehlungen für die Gestaltung dieser Entscheidungen gegeben. Dem Einsatz von geeigneten Bewertungs- und Planungsinstrumenten kommt hierbei eine wichtige Rolle zu.

Häufig werden im Vorfeld einer Verlagerung Optimierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Defizite des aktuellen Standorts zu minimieren und Vorteile zu stärken. Die dabei verwendeten Methoden werden untersucht und für eine praktische Anwendung priorisiert. Die gewonnen Erkenntnisse werden schließlich zu Handlungsempfehlungen für die Unternehmen verdichtet. Aufgezeigt werden spezifische Ausprägungen einer gelungenen Wertschöpfungsgestaltung, die anhand von Fallstudien erläutert werden.

Deutschland als Wertschöpfungsstandort ist unter Druck. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Fertigungsstiefe konsequent reduziert und sind dabei, auch Entwicklungstätigkeiten und administrative Aufgaben zu verlagern. Die Studie „Unternehmensstandort Deutschland“ analysiert die aktuelle Situation. Hierzu wurden 93 Unternehmen der deutschen Industrie befragt und im Rahmen von Fallstudien vertieft analysiert. Darüber hinaus wurden 150 Experteninterviews geführt.

Die Ergebnisse zeigen sowohl die Ist-Situation, beinhalten jedoch auch Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Staat. Trends der Verlagerung, Rückverlagerung und Standortoptimierung werden detailliert dargestellt. Dabei werden insbesondere die Gründe für diese Entscheidungen hinterfragt und die möglichen Auswirkungen auf Kosten und Unternehmenskennzahlen ermittelt. Auch die Effekte auf dem Arbeitsmarkt der kommenden Jahre werden untersucht.

Der Prozess der Standortwahl führt zu erfolgskritischen Entscheidungen für Unternehmen und letztlich für den Standort Deutschland. Aus diesem Grund werden Stärken und Schwächen des Entscheidungsprozesses in den Unternehmen untersucht und Empfehlungen für die Gestaltung dieser Entscheidungen gegeben. Dem Einsatz von geeigneten Bewertungs- und Planungsinstrumenten kommt hierbei eine wichtige Rolle zu.

Häufig werden im Vorfeld einer Verlagerung Optimierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Defizite des aktuellen Standorts zu minimieren und Vorteile zu stärken. Die dabei verwendeten Methoden werden untersucht und für eine praktische Anwendung priorisiert. Die gewonnen Erkenntnisse werden schließlich zu Handlungsempfehlungen für die Unternehmen verdichtet. Aufgezeigt werden spezifische Ausprägungen einer gelungenen Wertschöpfungsgestaltung, die anhand von Fallstudien erläutert werden.

Deutschland als Wertschöpfungsstandort ist unter Druck. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Fertigungsstiefe konsequent reduziert und sind dabei, auch Entwicklungstätigkeiten und administrative Aufgaben zu verlagern. Die Studie „Unternehmensstandort Deutschland“ analysiert die aktuelle Situation. Hierzu wurden 93 Unternehmen der deutschen Industrie befragt und im Rahmen von Fallstudien vertieft analysiert. Darüber hinaus wurden 150 Experteninterviews geführt.

Die Ergebnisse zeigen sowohl die Ist-Situation, beinhalten jedoch auch Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Staat. Trends der Verlagerung, Rückverlagerung und Standortoptimierung werden detailliert dargestellt. Dabei werden insbesondere die Gründe für diese Entscheidungen hinterfragt und die möglichen Auswirkungen auf Kosten und Unternehmenskennzahlen ermittelt. Auch die Effekte auf dem Arbeitsmarkt der kommenden Jahre werden untersucht.

Der Prozess der Standortwahl führt zu erfolgskritischen Entscheidungen für Unternehmen und letztlich für den Standort Deutschland. Aus diesem Grund werden Stärken und Schwächen des Entscheidungsprozesses in den Unternehmen untersucht und Empfehlungen für die Gestaltung dieser Entscheidungen gegeben. Dem Einsatz von geeigneten Bewertungs- und Planungsinstrumenten kommt hierbei eine wichtige Rolle zu.

Häufig werden im Vorfeld einer Verlagerung Optimierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Defizite des aktuellen Standorts zu minimieren und Vorteile zu stärken. Die dabei verwendeten Methoden werden untersucht und für eine praktische Anwendung priorisiert. Die gewonnen Erkenntnisse werden schließlich zu Handlungsempfehlungen für die Unternehmen verdichtet. Aufgezeigt werden spezifische Ausprägungen einer gelungenen Wertschöpfungsgestaltung, die anhand von Fallstudien erläutert werden.

Deutschland als Wertschöpfungsstandort ist unter Druck. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Fertigungsstiefe konsequent reduziert und sind dabei, auch Entwicklungstätigkeiten und administrative Aufgaben zu verlagern. Die Studie „Unternehmensstandort Deutschland“ analysiert die aktuelle Situation. Hierzu wurden 93 Unternehmen der deutschen Industrie befragt und im Rahmen von Fallstudien vertieft analysiert. Darüber hinaus wurden 150 Experteninterviews geführt.

Die Ergebnisse zeigen sowohl die Ist-Situation, beinhalten jedoch auch Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Staat. Trends der Verlagerung, Rückverlagerung und Standortoptimierung werden detailliert dargestellt. Dabei werden insbesondere die Gründe für diese Entscheidungen hinterfragt und die möglichen Auswirkungen auf Kosten und Unternehmenskennzahlen ermittelt. Auch die Effekte auf dem Arbeitsmarkt der kommenden Jahre werden untersucht.

Der Prozess der Standortwahl führt zu erfolgskritischen Entscheidungen für Unternehmen und letztlich für den Standort Deutschland. Aus diesem Grund werden Stärken und Schwächen des Entscheidungsprozesses in den Unternehmen untersucht und Empfehlungen für die Gestaltung dieser Entscheidungen gegeben. Dem Einsatz von geeigneten Bewertungs- und Planungsinstrumenten kommt hierbei eine wichtige Rolle zu.

Häufig werden im Vorfeld einer Verlagerung Optimierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Defizite des aktuellen Standorts zu minimieren und Vorteile zu stärken. Die dabei verwendeten Methoden werden untersucht und für eine praktische Anwendung priorisiert. Die gewonnen Erkenntnisse werden schließlich zu Handlungsempfehlungen für die Unternehmen verdichtet. Aufgezeigt werden spezifische Ausprägungen einer gelungenen Wertschöpfungsgestaltung, die anhand von Fallstudien erläutert werden.

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