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Maschinen- und Anlagenbau

Der Maschinen- und der Anlagenbau bilden einen starken Pfeiler der Deutschen Wirtschaft. Seit Jahrzehnten tragen börsennotierte Großunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen aus diesen Branchen durch technologischen Fortschritt und hohe Qualität zur Sicherung von Wohlstand und Arbeitsplätzen in Deutschland bei. Erhalt und Ausbau der Leistungsfähigkeit dieser Unternehmen ist für TCW ein besonders wichtiges Anliegen.

Danfoss Compressors GmbH
KUKA Schweissanlagen GmbH
Leistritz AG
MTU Aero Engines GmbH
Mannesmann Demag Delaval
Siemens Logistics and Assembly Systems
Westfalia Separator Mineraloil Systems GmbH

Seit der Firmengründung hat TCW sein branchenbezogenes Methoden- und Instrumenten-Know-how kontinuierlich ausgebaut. Heute verteilt sich circa 20% unseres Geschäftes auf die partnerschaftliche Unterstützung von Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus. Unsere Branchenkompetenz beruht auf Methoden und Instrumenten, die sich in der Projektarbeit bewährt haben und alle für den Maschinen- und Anlagenbau relevanten Funktionen abdecken. Der TCW Instrumenteneinsatz ist auf die Besonderheiten von Branche und Unternehmen abgestimmt und ermöglicht die Erstellung maßgeschneiderter Konzepte. Dies gilt gleichermaßen für Massen-, Serien- und Einzelfertiger.

Praxisbeispiele

Sonstiges - 12.06.2019

Logistik 4.0 - Mehr Automatisierung, weniger Kosten, mehr Effizienz

Die Digitalisierung ermöglicht, nicht nur repetitive, sondern auch variierende Arbeitsabläufe von Maschinen oder Software zur Produktivitätssteigerung verrichten zu lassen. Durch neuartige, innovative Lagerstrategien können Waren beispielsweise automatisch mittels Lastenroboter oder Fördertechnik zum angeforderten Ort transportiert werden. Das TCW hat nachgerechnet und einen Vergleich angestellt. Das Investment in ein automatisiertes Lager ist zwar zunächst hoch, aber bereits nach vier Jahren amortisiert gegenüber konventionellen, vergleichbaren Lagern; und ist dabei um ein Vielfaches schneller und effizienter.

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Technologie - 08.05.2019

EBIT-Simulation als Risikomanagement-Tool

Die meisten Unternehmen kennen die tatsächlichen Wertbeiträge ihrer Projekte nicht, obwohl die Bedeutung des Projektportfolios in den Unternehmen stetig zunimmt. Zudem sind alle Projekte mit Unsicherheiten behaftet. Die Abschätzung des konsolidierten Gesamteffekts auf den EBIT ist stellenweise komplex. Das TCW nutzt in diesem Fall Szenario-Tools mit denen sich der Einfluss von Risiken auf den Jahreserfolg quantifizieren lässt. Einflussfaktoren auf Projekte werden offengelegt und Stellschrauben im Risikomanagement dadurch transparent.

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Durch ein spezifisches Auditierungs- und Benchmarking-Konzept verschaffen wir uns schnell ein umfassendes Bild über die Ausgangssituation des Kunden. Hieraus leiten wir Handlungsbedarf ab und hinterlegen diesen mit branchenbezogenen Methoden und Konzepten. In den Bereichen Produktion und Logistik umfassen unsere Methoden u.a. die Gestaltung von Produktionssystemen, Standortplanung, Fertigungssegmentierung, Bestandsreduzierung, Optimierung von Durchlaufzeiten und Supply Chain Gestaltung. Im Einkauf bieten wir durch den Best Practice Check im Einkauf, die Einkaufspotenzialanalyse und Global Sourcing Ansätze umfassende Leistungen an. Wir haben die zunehmende Bedeutung von After Sales Prozessen im Anlagen- und Maschinenbau erkannt und entwickeln seit Jahren innovative Methoden im Service- und Kundenmanagement. Zudem erfordert der Druck internationaler Konkurrenz immer effizientere interne Prozesse. Wir betreuen Sanierungen und Reorganisationen ebenso wie die Neugestaltung indirekter Prozesses, bspw. die Optimierung der Auftragsabwicklung. Schließlich ist der technologische Vorsprung von Maschinen- und Anlagenbauern nur dann zu wahren, wenn Produkteigenschaften und -qualität ein dauerhaft hohes Niveau aufzeigen. Unsere Konzepte im Bereich Technologie- und Innovationsmanagement unterstützen Sie dabei. Das Konzept der Produktklinik gewährleistet einen kontinuierlichen Lernprozess. Dies geschieht durch den Einsatz zahlreicher Methoden. Während die Conjoint Analyse die Berücksichtigung von Kundenforderungen sicherstellt, ermöglichen Reverse Engineering, Benchmarking, Funktionskostenanalyse und Target Costing die effektive und effiziente Produktgestaltung.

Die TCW-Ansätze im Maschinen- und Anlagenbau gehen auf die Besonderheiten von Branche und Unternehmen ein. Konzepte werden gemeinsam mit unseren Kunden ausgearbeitet und die Umsetzung von uns betreut. Die Nachhaltigkeit der erarbeiteten Lösungen wird durch individuelle Schulungs- und Qualifikationsprogramme sichergestellt.

Kundenfeedback

Niels-Jorgen Josiassen und Egon Hansen
„Innovationsmanagement und Einkauf“

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Lars Snitkjaer
„Marketing“

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Dr. Ernst Rothstein
„Reorganisation von Geschäftsprozessen“

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Georg Rosing
„Einkaufsmanagement“

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Dr.-Ing. e.h. Heinrich Weiss
„Standortwahl“

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