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Produktivitäts-, Zeit- und Qualitätspotenziale durch Industrie 4.0

Wildemann, Horst
Erschienen: 2020
3. Auflage
ISBN: 978-3-941967-97-7

Industrie 4.0

Produktivitäts-, Zeit- und Qualitätspotenziale durch Industrie 4.0

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Leseprobe

Kurzbeschreibung

Da die Industrie 4.0 einen Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit am Hochlohnstandort Deutschland darstellen kann, gilt es auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die Digitalisierung in den Fokus der unternehmerischen Tätigkeiten zu rücken. Die zunehmende Ausstattung der Produkte mit Sensoren, Software und Internetschnittstellen hat sich in bestimmten Branchen bereits durchgesetzt. Getrieben durch einen hohen Automatisierungsgrad bei den Abnehmern lassen sich beispielsweise im Anlagenbau sogenannte „Stand- Alone“-Maschinen nicht mehr ohne optionale Schnittstellen gestalten. Im Baumaschinengewerbe bieten Systeme zur visuellen und automatisierten Unterstützung des Werkers Mehrwert für den Kunden. Produktivitätssteigerungsmaßnahmen haben in der Vergangenheit die Wettbewerbsfähigkeit des Hochlohnstandorts Deutschland erhalten und werden das Hauptargument für die digitale Transformation von KMU sein. Aufgrund der hohen Unsicherheiten, welche konkreten Nutzenpotenziale sich durch die Industrie 4.0 ergeben und wie Unternehmen die notwendigen Rahmenbedingungen für die Erschließung dieser Potenziale schaffen, sind KMU gehemmt die sich eröffnenden Entwicklungspfade zur Produktivitätssteigerung zu beschreiten. Um Insellösungen und fehl gerichtete Investitionsentscheidungen zu vermeiden, ist ein klares Zielbild notwendig, welches am Ende des Transformationsprozesses erreicht werden soll. Der TCW-Leitfaden richtet sich an Unternehmen aller Branchen, welche sich der Herausforderung einer Umsetzung des Industrie 4.0 Gedankens stellen wollen.

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